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Häftling wird Spende an Flutopfer untersagt

In einer Anstalt in Rheinbach sitzen Schwerverbrecher in Haft, doch einer von Ihnen, Andreas P., hat ein weiches Herz. Als er im Fernsehen die Überschwemmung sieht, entschließt er sich zu spenden.

Andreas P. erhält von seiner Familie ein Taschengeld von 20 Euro, die er dem Roten Kreuz spenden wollte. Er stellt einen Antrag um einen Aufruf an seine Mithäftlinge zur Solidarität zu mobilisieren.

Die JVA-Führung lehnt den Antrag jedoch ab, mit der Begründung er hätte kein eigenes 'freies' Geld.


WebReporter: Theisi69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spende, Häftling
Quelle: www.express.de

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