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Kängurus als Umweltschützer

Die enormen Treibgasemissionen in Australien und Neuseeland werden von Schafen und Kühen verursacht. Sie pupsen zuviel.

Australische Wissenschaftler wollen nun Bakterien, die in Känguru-Mägen zu finden sind, den anderen Tieren geben.

Methangase würden dadurch in Acetat umgewandelt und der Umwelt nicht schaden. Höhere Erträge in der Endverarbeitung würden auch erzielt.


WebReporter: haluetti
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Umwelt, Känguru, Umweltschützer
Quelle: www.rp-online.de

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