22.08.02 13:41 Uhr
 299
 

RIAA mit härteren Bandagen - US-Provider soll Daten von Usern freigeben

Die RIAA, Verband gegen Musikpiraterie, greift jetzt im Kampf gegen die Musikpiraten kräftig durch. So will die RIAA persönliche Daten eines Kunden des US-Provider Verizon.

Der User soll angeblich über 100 urheberrechtliche Musikdateien im Netz runtergeladen und angeboten haben. Die RIAA hat vor einem Monat eine einstweilige Verfügung gegen Verizon beantragt.

Verizon ist bis jetzt aber nicht gewillt die Daten des Kunden freizugeben, da es keine Hinweise auf illegale Tauschaktionen gibt. Die RIAA könnte durch die Freigabe der Daten erstmals in der Geschichte, einen einzelnen Tauschbörsennutzer anklagen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: M.F.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Daten, Provider, RIAA
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Finnland: Messerattacke in Turku - Mehrere Personen verletzt
"Twin-Peaks"-Schauspieler verhaftet: Er versuchte seine Ex-Freundin zu töten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?