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RIAA mit härteren Bandagen - US-Provider soll Daten von Usern freigeben

Die RIAA, Verband gegen Musikpiraterie, greift jetzt im Kampf gegen die Musikpiraten kräftig durch. So will die RIAA persönliche Daten eines Kunden des US-Provider Verizon.

Der User soll angeblich über 100 urheberrechtliche Musikdateien im Netz runtergeladen und angeboten haben. Die RIAA hat vor einem Monat eine einstweilige Verfügung gegen Verizon beantragt.

Verizon ist bis jetzt aber nicht gewillt die Daten des Kunden freizugeben, da es keine Hinweise auf illegale Tauschaktionen gibt. Die RIAA könnte durch die Freigabe der Daten erstmals in der Geschichte, einen einzelnen Tauschbörsennutzer anklagen.


WebReporter: M.F.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Daten, Provider, RIAA
Quelle: www.heise.de

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