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Emissionssenkung seit 'Kyoto' nur in 'GB' und in 'D' festgestellt

Ständig ansteigende Naturkatastrophen in aller Welt alarmieren die teilnehmenden Länder am Klimagipfel in Johannesburg, der am kommenden Montag beginnt. Das in Kyoto im Dezember 1997 verabschiedete Klimaschutzabkommen wurde zumeist ignoriert.

Nur Deutschland und Großbritannien konnten eine CO2-Verminderung seit 1990 nachweisen. Am schlimmsten haben die Kohlendioxid-Ausstösse in den USA (730 Mio. Tonnen), Japan (130 Mio.Tonnen), Kanada und Australien (beide 80 Mio.) zugenommen.

In den Entwicklungsländern gab es einen Anstieg von CO2-Emissionen seit 1990 um 44%, die in westlichen Industrieländern stieg von 31 auf 40%, so das Ergebnis des DIW. Das Ziel 'D', 25% einzusparen, werde bis 2005 jedoch nicht erreicht werden.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Emission, Kyoto
Quelle: extern2.donau.de

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