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Münchener Rück laut Studie am härtesten von Hochwasser betroffen

Laut einer aktuellen Studie des Investmenthauses Merrill Lynch ist die Rückversicherung Münchener Rück eine der am härtesten von den Hochwasserschäden im Osten Deutschlands betroffenen Rückversicherungsgesellschaften.

Den Hochrechnungen der Experten zufolge muss das Unternehmen mit einem Schaden in Höhe von knapp 220 Mio. Euro vor Steuern rechnen. Ebenfalls Schäden im zwei bis dreistelligen Mio. Euro Bereich werden demnach auf die Schweizer Rück und die Hannoversche Rück zukommen.

Wie aus der Studie ebenfalls hervorgeht, sind rund 20 Prozent der Schäden im Osten durch Versicherungen abgedeckt. Bei der Allianz sei mit 3 Mio. Kunden zu rechnen, deren Hochwasserschäden abgedeckt seien. Dies entspreche einer Schadenssumme in Höhe von 150 Mio. Euro.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, München, Hochwasser
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