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Von den Nazis enteignete Zeichnungen gehen zurück an Cassirer-Erben

Bereits 1938 wurde der Berliner Kunstsammler Bruno Cassirer von den Nazis zur Auswanderung gezwungen und verstarb drei Jahre später. Im Anschluss daran beschlagnahmte die Gestapo seine Kunstsammlung aus der Villa in Charlottenburg.

Im Rahmen der Rückerstattung bekamen nun Cassirers Erben einen Teil der Werke von der Preußenstiftung zurück.

Zu den Werken, die im Kupferstichkabinett des Staatlichen Museums zu Berlin ausgestellt waren, gehören eine Tuschzeichnung von Corinth, 145 Federzeichnungen von Slevogt und zehn Aquarelle von Karl Walser.


WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zeichnung
Quelle: portale.web.de

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