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Spermien fehlen: Großbritannien muss Sperma aus den USA importieren

In Großbritannien fehlen Spermien für die künstliche Befruchtung von Frauen. Deshalb müssen die Briten Sperma aus den USA importieren. Grund: Die Zahl der Samenspender in Großbritannien nahm rapide ab.

Sie sank von ca. 25000 Männern 1993 auf nur noch 11000 im Jahr 1999. In Amerika bleibt die Zahl der Spender jedes Jahr konstant bei ungefähr 100.000 Männern.

Ein englischer Anwalt begründet den Schwund bei den britischen Spendern mit deren Angst, dass durch den Kinderrechtsartikel des Europäischen Gerichtshofes später den Kindern die Möglichkeit gegeben ist, ihre Väter aufzuspüren.


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WebReporter: magicstehle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Großbritannien, Sperma, Spermium
Quelle: www.blick.ch

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