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Urwald im Würgegriff der Kletterpflanzen

Internationale Forscher stellten fest, dass im Amazonas-Regenwald mehr und mehr Lianen wachsen, die dadurch dem Wald seine Fähigkeit nehmen, klimaschädigendes Kohlendioxid zu binden.

Die Zahl der großen Lianen verdoppelte sich in den letzten 20 Jahren. Sie absorbieren das Sonnenlicht, wickeln sich um Äste und bringen diese durch ihr Gewicht zum Abbrechen. Folge ist das langsame Absterben der betroffenen Bäume.

Gerade die Schmarotzer selbst profitieren vom steigenden Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre und wachsen dadurch besser. Eine Studie der Universität Basel fand dies heraus. Dies könnte zu einem klimatischen Teufelskreis führen


WebReporter: Loxy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Urwald
Quelle: www.welt.de

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