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Kehlkopfkrebs - Bestrahlung und Chemo statt Entfernung durch Operation

Bislang wird standardmäßig Menschen, die im fortgeschrittenen Stadium Kehlkopfkrebs haben, mit einer Operation der Kehlkopf entfernt und anschließend der Bereich bestrahlt. In Deutschland erkranken daran jährlich 3.000 Menschen.

Hauptursache sind das Rauchen und übermäßiger Alkoholgenuss. Da die Symptome am Anfang nicht unbedingt auf Krebs hinweisen, wird die Krankheit bei über 60 Prozent relativ spät erkannt und die Erfolgsaussichten für eine Behandlung sind dann schlecht.

Forscher der Uni-Klinik Heidelberg haben nun festgestellt, dass eine kombinierte Chemo-Therapie mit Carboplatin und eine Bestrahlung vergleichbar gute Erfolge wie bei einer Operation verspricht. Die Erfolgsquote lag bei etwa 70 Prozent.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Operation, Entfernung, Bestrahlung
Quelle: www.wissenschaft.de

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