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Schwacher Dollar macht Eckert & Ziegler zu schaffen

Das Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler meldete heute die Zahlen für das erste Halbjahr 2002. Aufgrund eines schwachen Dollars und hohen Investitionen in neue Produkte musste das Unternehmen einen Verlust von 19 Cents je Aktie hinnehmen. Im Vorjahr erzielte das Unternehmen noch ein Vorsteuerergebnis von 4 Mio. Euro. Operativ konnte Eckert & Ziegler allerdings ein Wachstum von ca. 20 Prozent auf 1,6 Mio. Euro verzeichnen.

Der Umsatz lag bei ca. 16 Mio. Euro und damit auf dem Niveau des Vorjahres.

Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen aufgrund des schwachen Dollars und der hohen Abhängigkeit vom US-Markt mit keiner deutlichen Besserung. Der Umsatz soll demnach bei 33 Mio. Euro liegen, während ein Verlust von 20-40 Cents je Aktie anfallen wird.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar
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