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PeopleSoft ist gegen Änderung der Bilanzierung von Aktien-Optionen

PeopleSoft, einer der größten Softwarekonzerne der USA, hat am Monat angekündigt, dass man an der bisherigen Praxis für die Verrechnung von Optionen festhalten wolle. Damit stellt sich das Unternehmen ähnlich wie Intel und andere High-Tech-Giganten gegen die Forderung vieler Aktionärsschützer und einflussreicher Gurus wie Warren Buffett und Alan Greenspan.

Etwa 80 Prozent der 8500 PeopleSoft-Mitarbeiter halten Optionen. Eine Umstellung der Bilanzierung würde den Unternehmen selbst aufgrund geringerer Gewinne teuer zu stehen kommen. Gleichzeitig sorgt die jetzige Praxis dafür, dass einerseits der amerikanische Staat über die steuerliche Abzugsfähigkeit von Optionen die Last trägt, andererseits bei den veröffentlichten Unternehmensgewinnen Optionen nicht negativ einfließen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Bilanz, Änderung
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