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Die Terrorbedrohung ist aufgeblasen angesichts von 20.000 Mordopfern

Universitätsexperten und Mitglieder interdisziplinärer 'Think Tanks' haben sich in der Sommerausgabe des 'Independent Institute's Independent Review' mit der kritischen Analyse der Sicherheitspolitik und Terrorbedrohung auseinandergesetzt.

Kühl kalkulierten sie, dass mehr Menschen bei Autounfällen getötet wurden (etwa 3000) als durch den WTC-Anschlag, weitere 1600 starben durch Mord (nach der 10-jahresstatistik). Doch Gelder für Verkehrs/- oder öffentliche Sicherheit fließen nun ab.

Wohlgemerkt, alles Opfer im gleichen Monat. Hysterisch blinder Aktionismus stärke hingegen den Terrorismus, dessen Hauptwaffe die Angst ist, wohingegen gezielte Analyse und Bekämpfung der Ursachen gefragt wäre. Eine kontraproduktive Taktik.


WebReporter: slack
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror
Quelle: www.upi.com

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