11.08.02 20:48 Uhr
 166
 

Polizei ermittelt am vermeintlichen Mordtatort - Opfer lebte aber noch

In Berlin wurde die Polizei in eine Wohnung gerufen, in der ein Mord passiert sein soll. Die ersten Beamten entdeckten eine Frau mit eingeschlagenem Schädel, stellten einen süßlichen Verwesungsgeruch fest, und vermuteten deshalb einen Mord.

Während die Polizei am Tatort ermittelte, wurde nach über 90 Minuten durch ein Aufstöhnen des Opfers bemerkt, dass die Frau noch am Leben war. Sie kam mit Schädelbrüchen und Schnittverletzungen ins Krankenhaus, und ist noch nicht ausser Lebensgefahr.

Die Polizei geht von einem Raubüberfall am vergangenen Wochenende aus, d.h. das Opfer lag fünf Tage lang verletzt in der Wohnung, ohne dass es jemand bemerkte.


WebReporter: professorix
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Opfer
Quelle: www.berlinonline.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regensburg: Sicherheitsdienst und Polizei verprügelt
Berliner Attentäter soll Konkate zu Abou-Chaker-Clan-Mitglied gehabt haben
US-Präsident Donald Trump von Amerikanerin wegen sexueller Belästigung verklagt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
Ex-"Pussycat Dolls"-Sängerin Kaya Jones sagt, Band war ein "Prostitutionsring"
Bayer aus Schwaben gewinnt 3,2 Mio. Euro Lotto-Jackpot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?