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Polizei ermittelt am vermeintlichen Mordtatort - Opfer lebte aber noch

In Berlin wurde die Polizei in eine Wohnung gerufen, in der ein Mord passiert sein soll. Die ersten Beamten entdeckten eine Frau mit eingeschlagenem Schädel, stellten einen süßlichen Verwesungsgeruch fest, und vermuteten deshalb einen Mord.

Während die Polizei am Tatort ermittelte, wurde nach über 90 Minuten durch ein Aufstöhnen des Opfers bemerkt, dass die Frau noch am Leben war. Sie kam mit Schädelbrüchen und Schnittverletzungen ins Krankenhaus, und ist noch nicht ausser Lebensgefahr.

Die Polizei geht von einem Raubüberfall am vergangenen Wochenende aus, d.h. das Opfer lag fünf Tage lang verletzt in der Wohnung, ohne dass es jemand bemerkte.


WebReporter: professorix
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Opfer
Quelle: www.berlinonline.de

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