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Leni Riefenstahl: "Es gibt kein antisemitisches Wort in meinen Filmen"

Die Regisseurin Leni Riefenstahl, die in Kürze ihren 100. Geburtstag feiern wird, hat ihre in der NS-Zeit entstandenen Filme gegenüber der Nachrichtenagentur AP verteidigt.

Sie betonte, daß in ihren Filmen niemals ein antisemitisches Wort zu hören war, und sie sozusagen 'stubenrein' sein.


Weiterhin gab sie zu bedenken, daß ihr Reichsparteitagsfilm 'Triumph des Willens' auf der Pariser Weltausstellung sogar eine Goldmedaillie erhielt, und daher kein Nazi-Film sein kann.


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WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wort, Fremdenfeindlichkeit
Quelle: www.berlinonline.de

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