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Anklage gegen Schweizer Botschafter wegen Geldwäscherei verhärtet sich

Die Ermittlungen gegen den Schweizer Botschafter Peter Friederich wegen Geldwäscherei weiten sich aus. Nun wurde die Frau des Botschafters in die Ermittlungen einbezogen, dies mit dem Verdacht, dass auch sie etwas mit den Geschäften zu tun hat.

Peter Friederich wird verdächtigt durch illegale Finanzgeschäfte, Drogengelder in Millionenhöhe gewaschen zu haben. Dies durch Bareinzahlungen von ca. 1,1 Millionen auf sein Konto in Luxemburg.

Diese Gelder wurden jeweils auf verschiedene Konten in der Schweiz und dem Ausland verschoben. Friederich bestreitet etwas mit den illegalen Geldern zu tun zu haben. Die Ermittlungen gegen ihn laufen weiter.


WebReporter: Kyan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Anklage, Botschaft, Botschafter, Geldwäsche
Quelle: www.azonline.ch

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