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Zürich: Strapseverbot im Schaufenster

In Zürich werden seit neustem Prositituierte gebüsst, die leichtbekleidet in den Schaufenstern stehen um Kunden anzuwerben.

Bis jetzt wurden die Prostituierten nur gebüsst, wenn sie durch aktives Anwerben (Winken und Ansprechen) auffielen.

Die Bussen werden jedoch noch nicht flächendeckend verteilt, denn die Bussen dienen nur dazu, damit «für alle beteiligten Parteien wieder klare Verhältnisse herrschten», zitierte die NZZ Herrn Probst (Chef Sittenpolizei Zürich).


WebReporter: Toby_Laenzlinger
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Schau, Zürich, Schaufenster, Strapse
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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