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Planktonrückgang - im Norden lebenden Fischen geht das Futter aus

Wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilt, hat die Auswertung von Satellitendaten ergeben, dass die Planktonmenge im Nordatlantik ständig abnimmt.
Plankton gilt als wichtiges Glied in der Nahrungskette und wandelt Kohlendioxyd in Sauerstoff um.


So verfügte der Nordatlantik in den letzten Jahrzehnten über 14 Prozent, der Nordpazifik sogar über 30 Prozent weniger Plankton.
Parallel dazu hat die Planktonkonzentration im äquatorialen Atlantik und Indischen Ozean um etwa 50 Prozent zugenommen.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass veränderte Meerwassertemperaturen und damit einhergehende Strömungsänderungen, aber auch Windgeschwindigkeiten die Veränderungen beeinflusst haben.


WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fisch, Futter
Quelle: www.faznet.de

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