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Einigungsversuch mit Merrill-Mitarbeiter, Waksal des Betrugs angeklagt

Nach Angaben des Wall Street Journal handeln Ermittler mit Douglas Faneuil, einem Trading Assistant der Merrill Lynch & Co. Inc., derzeit ein Abkommen zur Strafunmündigkeit im Fall von Martha Stewart und der ImClone Systems Inc. aus. Seine Rolle als potentieller Zeuge in diesem Fall zeige, dass die Staatsanwälte ihre Untersuchung ausdehnen und bald versuchen könnten, Klagen einzureichen.

Martha Stewart, CEO der Martha Stewart Living Omnimedia Inc., hat am 27. Dezember 2001 fast 4.000 ImClone-Aktien verkauft. Eigenen Angaben zufolge wurden die Aktien des Biotech-Unternehmens gemäß einer zuvor mit ihrem Broker Peter Bacanovic, der auch der Vorgesetzte von Faneuil ist, geschlossenen Vereinbarung verkauft. Diese sah ein Stop-Loss bei 60 Dollar vor. Damit streitet Stewart jegliche Vorwürfe von Insider-Handel ab.

Laut dem WSJ haben Ermittler kürzlich zudem die Untersuchung bei Stewart bezüglich einer möglichen Justizbehinderung bzw. Falschaussage über ihre Verkaufsmotive ausgedehnt, nachdem Faneuil seine Chronologie der Ereignisse geschildert hat.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Betrug, Einigung
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