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"SSS"-Prozess in Sachsen: Staatsanwalt deckt auf

Bis zum heutigen Tage gab es noch keinen heikleren Staatsschutzprozess am Dresdner Landgericht. Vorgegangen werden soll gegen rechtsextremistische Skinheads aus Sachsen. Einige unter ihnen sind wahrscheinlich Gründer und Rädelsführer der ehemaligen 'SSS'.

Die Beweise, die Oberstaatsanwalt Schär vorbringen kann sind erdrückend: Strategiepapiere besagten, dass die Sächsische Schweiz zur 'national befreiten Zone' erklärt werden sollte. Unterstützung erhielt die Gruppierung unter anderem auch von der NPD.

Desweiteren wurde durch geplantes Waffentraining und Wehrsportübungen eine Gruppe aufgestellt, die gegen 'Zecken' und Ausländer vorgehen sollte. So kam es in der Vergangenheit schon zu mehreren Schlägereien mit Antifa-Gruppen aus Pirna.


WebReporter: [cem]pbo
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Prozess, Staat, Sachsen, Staatsanwalt
Quelle: www.sz-online.de

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