08.08.02 11:00 Uhr
 34
 

NYT: Ehemalige Enron-Vorstände belasten Merrill Lynch

Wie die New York Times in ihrer Donnerstag-Ausgabe berichtet, hat die Enron Corp. Ende Dezember 1999 ein Scheingeschäft mit der Investmentbank Merrill Lynch & Co. Inc. unterzeichnet, mit dem der Energiehändler in seiner Bilanz einen Gewinn von 60 Mio. Dollar verbuchen konnte.

Nach Angaben der Zeitung, die sich auf ehemalige, in die Transaktionen involvierte Enron-Vorstandsmitglieder beruft, waren die komplexen Gas- und Energiegeschäfte dazu bestimmt, die Gewinne bei Enron künstlich zu steigern und den Aktienkurs in die Höhe zu treiben.Die Transaktionen, so die NYT weiter, wurden vereinbarungsgemäß wieder abgebrochen, nachdem Enron die Gewinne verbucht hatte.

Nachdem der Konzern seine Gewinnprognosen erfüllt hatte, flossen Millionen von Dollar an Bonuszahlungen an Vorstände, darunter Ex-CEO Kenneth Lay und Ex-President Jeffrey Skilling, so die Zeitung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Lynch
  Den kompletten Artikel findest du hier!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Griechenland: Einnahmenüberschuss soll an arme Bürger verteilt werden
Niedersachsen: Deutsche Bahn plant Alkoholverbot in Regionalverkehr
Rechter Shitstorm gegen Drogeriemarkt Bipa wegen Frau mit Kopftuch in Werbung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Bonn: Elf Jahre Haft für abgelehnten Asylbewerber wegen Vergewaltigung
Fußball: Berlin und Köln vor dem Aus in der Europa League


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?