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Nida-Rümelin fordert mehr Pop im Musikunterricht

Der Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin hat sich beim Besichtigen der Baustelle des Gronauer 'Rock- und Popmuseums' über die zeitgemäße Gestaltung des Musikunterrichts an den Deutschen Schulen geäußert.

Nach Meinung des SPD-Politikers sei die Klassik für die heutige Jugend kein geeigneter Einstieg in die Welt der Musik.

Man müsse die in Deutschland langezeit ungeliebte Pop- und Rockmusik aus ihrem bildungspolitischen Schattendasein befreien, und stärker in den Schulunterricht integrieren.


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WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Musik, Pop
Quelle: www.berlinonline.de

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