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Iranischer Ayatollah fordert Einrichtung von Bordellen

Als Khomeini 1979 an die Macht kam, schlossen die Geistlichen sämtliche Bordelle im Land. Doch die Prostitution verschwand nicht. Offizielle Zahlen sprechen von 300.000 Sex-Arbeiterinnen im heutigen Iran, die sich auf den Straßen anbieten.

Angesichts weiter steigender Zahlen fordert Ayatollah Mohammad Musawi Bognurdi die Einrichtung sogenannter 'Keuschheitshäuser'. Dort sollen mittels 'Zeitehen', einer bei manchen Schiiten üblichen Praxis, sexuelle Kontakte ermöglicht werden.

Frauenorganisationen protestieren heftig gegen diese Idee, aber aufgrund der immensen Kosten einer Hochzeit bei sinkenden Einkommen ist das durchschnittliche Heiratsalter der Männer auf 30 von etwas über 20 vor zwei Jahrzehnten gestiegen.


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WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bordell, Einrichtung
Quelle: news.yahoo.com

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