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Gush Shalom droht dem Militär mit dem Internationalem Gerichtshof

Die israelische Friedensbewegung Gush Shalom droht dem eigenen Militär mit dem Internationalem Gerichtshof wegen begangener Kriegsverbrechen. Die Grundlage der Friedensaktivisten waren Interviews, die Offiziere in den Medien gaben.

So sei beispielsweise die Aussage, das Leben in einer besetzten Stadt zu erschweren wenn gesuchte Terroristen nicht ausfindig gemacht werden können, eine Kollektivstrafe, die ein Kriegsverbrechen darstellt.

Ministerpräsident Scharon hat sich persönlich des Falls angenommen und will rechtliche Schritte einleiten. In seinen Augen stellt dieses Vorgehen Landesverrat dar. Die Aktivisten sehen es hingegen als ihre Pflicht an Menschenrechte zu schützen.


WebReporter: slack
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Militär, International, Gerichtshof
Quelle: www.heise.de

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