06.08.02 08:27 Uhr
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Schadenersatz bei Falschparken - Bauarbeiten behindert

Trotz entsprechender Hinweise parkte ein Fahrzeugführer seinen Pkw im Halteverbotsbereich einer Baustelle. Der Pkw behinderte am folgenden Morgen die geplanten Belagsarbeiten und konnte erst nach 2 1/2 Stunden entfernt werden.

Der Bauunternehmer veklagte daraufhin den Falschparker auf den Ersatz des Schadens in Höhe von 2.000 Euro, der durch die nutzlos vertane Arbeitszeit und der Miete der Baumaschinen entstanden war.

Das Amtsgericht Waiblingen gab der Klage statt: Das Halteverbotsschild diente hier erkennbar dazu, dass Bauarbeiten reibungslos durchgeführt werden können. Missachtet jemand diese Schilder, muss er für den entstandenen Schaden haften.


WebReporter: Nevanda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schaden, Schadensersatz, Bauarbeiten
Quelle: www.autokiste.de

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