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Zu viele Tod-Kranke sterben in Deutschland ohne ausreichende Betreuung

Die 'Deutsche Hospiz Stiftung' macht aufgrund einer neuer Studie darauf aufmerksam, dass von den 850.000 schwerkranken und sterbenden Menschen eigentlich über 40 % eine medizinische und pflegerische Betreuung brauchen, aber nur 1,8 % sie bekommen.

Und das sei im internationalen Vergleich beschämend. In Schweden und Großbritannien bekommen 30 % so eine Betreuung, in Norwegen sind es 25 %. Selbst in der US-Metropole New York liegt der Anteil bei 19 %.

Der Vorsitzender der Stiftung, Eugen Brysch, forderte die Politik und die Leistungsträger dazu auf, zu einem besseren Finanzierungskonzept zu kommen. Er hätte ganz gerne die Einführung von personenbezogenen Leistungen in Höhe von 250 Euro am Tag.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Tod, Krank
Quelle: www.aerztezeitung.de

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