31.07.02 21:25 Uhr
 151
 

30 % der Kleinkinder haben Sehfehler, die man häufig zu spät entdeckt

Bei einer Reihenuntersuchung bei 600 Kindern im Alter von drei bis vier stellte man fest, dass 30 Prozent von diesen Sehstörungen hatten. In diesem Alter könnten sie noch relativ einfach behandelt werden, bevor sie chronisch werden.

Die Kinderärzte können aber solche Sehstörungen nicht ausreichend schnell diagnostizieren. Deshalb fordert man nun, schon so wie in den DDR-Zeiten, dass Kinder am besten direkt im Kindergarten regelmäßig von Augenärzten untersucht werden sollten.

In der DDR gab es früher wegen solcher Untersuchungen auch wesentlich weniger Menschen mit Sehstörungen. Auf Dauer sei das auch wirtschaftlich betrachtet wesentlich preisgünstiger.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Klein
Quelle: www.aerztezeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Jede zehnte Frau bekommt wegen der Antibabypille Depressionen
Studie: Männliche Senioren bringen sich fünfmal häufiger um als Durchschnitt
Salmonellen-Fund in Frischkäse - Rückruf von Bioland-Produkten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Air-Berlin Pilot fliegt Ehrenrunde zum Abschied
Singen: Mann droht bei Arzt mit Selbstmord, damit er schneller behandelt wird
Sohn von Michael Schumacher erklärt: "Ziel ist weiter die Formel 1"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?