31.07.02 10:10 Uhr
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Seehundsterben jetzt auch an der ostfriesischen Nordseeküste

Das für den Menschen ungefährliche Seehundstaupe-Virus hat sich mittlerweile auch schon auf die ostfriesische Nordseeküste ausgebreitet.
Fünf Seehunde haben sich eindeutig mit dem Virus infiziert.

Umweltminister Jürgen Trittin rechnet damit, dass sich die Seuche auch auf das schleswig-holsteinische Wattenmeer ausdehnen könne. Genauere Vorhersagen seien allerdings nicht zu treffen.

Innerhalb der letzten acht Wochen sind schon 2.000 Tiere an dem Staupevirus gestorben.
Zuletzt gab es 1988 einen Staupevirus bei den Seehunden, damals fielen ca. 18.000 Tiere dem Virus zum Opfer.


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WebReporter: sempronia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Nordsee
Quelle: de.news.yahoo.com

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