28.07.02 08:40 Uhr
 2.341
 

Etikettenschwindel? - Prosecco-Hersteller von Aldi vor Gericht

Der Prosecco-Lieferant der Supermarktkette Aldi muss sich im Oktober vor der italienischen Justiz verantworten. Der Vorwurf lautet auf Etikettenschwindel - man habe keinen echten Prosecco abgefüllt, so die Staatsanwaltschaft.

Betroffen sind 34.000 Hektoliter, die der Hersteller unter der geschützten Herkunftsbezeichnung 'Prosecco di Valdobbiadene' an Aldi geliefert hat. Das Etikett verspricht laut Staatsanwaltschaft mehr, als in der Flasche drin ist.

Aldi bietet den Prosecco geradezu konkurrenzlos günstig für 1,99 Euro an, beruft sich selbst aber auf Laborgutachten, die die Echtheit des Prosecco garantieren. Pikant: Der Chianti-Lieferant von Aldi sieht sich dem gleichen Vorwurf ausgesetzt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: atl24
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Hersteller, Aldi, Etikett
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gaspreise in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 2005
Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen
Insolvente Air Berlin könnte zu neuen Umbauplänen bei Flughafen BER führen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?