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Etikettenschwindel? - Prosecco-Hersteller von Aldi vor Gericht

Der Prosecco-Lieferant der Supermarktkette Aldi muss sich im Oktober vor der italienischen Justiz verantworten. Der Vorwurf lautet auf Etikettenschwindel - man habe keinen echten Prosecco abgefüllt, so die Staatsanwaltschaft.

Betroffen sind 34.000 Hektoliter, die der Hersteller unter der geschützten Herkunftsbezeichnung 'Prosecco di Valdobbiadene' an Aldi geliefert hat. Das Etikett verspricht laut Staatsanwaltschaft mehr, als in der Flasche drin ist.

Aldi bietet den Prosecco geradezu konkurrenzlos günstig für 1,99 Euro an, beruft sich selbst aber auf Laborgutachten, die die Echtheit des Prosecco garantieren. Pikant: Der Chianti-Lieferant von Aldi sieht sich dem gleichen Vorwurf ausgesetzt.


WebReporter: atl24
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Hersteller, Aldi, Etikett
Quelle: www.spiegel.de

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