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Kling Jelko ist zahlungsunfähig, Aktie fällt 87 Prozent

Die Frankfurter Wertpapierhandelsbank Kling Jelko ist zahlungsunfähig und hat zudem den Verlust der Hälfte des Grundkapitals angezeigt. Zurückzuführen sei diese Situation auf die schwache Entwicklung der Börsen und dem damit verbundenen geringen Handelsvolumen, sowie den erfolglosen Verhandlungen mit dem Hauptaktionär Spütz über neue finanzielle Mittel.

Dieser will sich jetzt sogar wieder von Klink Jelko trennen und die erst im April getätigte Beteiligung rückgängig machen. Man sei damals von anderen Voraussetzungen ausgegangen, hieß es.

Die Aktie verlor daraufhin heute 87 Prozent auf 0,05 Euro.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Aktie
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