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Größeres Gehirn durch mehr Fleischkonsum

Das Fachmagazin 'Bild der Wissenschaft' hat eine Theorie der britischen Anthropologen Aiello und Wheeler veröffentlicht, die einen evolutionären Zusammenhang zwischen dem Fleischkonsum des Menschen und der Entwicklung seines Gehirns schafft.

Die Theorie besagt, das sich durch die Ernährungsumstellung des Menschen von vorwiegend pflanzlicher Nahrung auf mehr fleischhaltige, der Darm mit der Zeit verkleinert habe, denn Fleisch und gekochte Nahrung benötigen weniger Platz bei der Verdauung.

Die dadurch eingesparte Energie konnte der Körper während der Evolution für die Entwicklung des Gehirns aufwenden. Skelettfunde von Vormenschen mit großen Därmen und kleinen Hirnen unterstützen diese These.


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WebReporter: Blue Kheper
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Fleisch, Größe
Quelle: www.n-tv.de

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