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Israel will mit Sippenhaft das Palästinenser-Problem lösen

Schon während der ersten Intifada zwischen 1987 und 1993 hatten die Israelis die Häuser von militanten Palästinensern dem Erdboden gleichgemacht und diese ins Exil verfrachtet. Und nun versucht man es erneut mit diesem Mittel.

So wurde das Haus von Nasser Aseida, einem Hamas-Anführer, in dem Flüchtlingslager Askar zerstört und außerdem nahm man seinen Vater und vier seiner Brüder fest. Diese sollen nun in den Gaza-Streifen abgeschoben werden.

Israels Außenminister Schimon Peres befürwortet ein solches Vorgehen, falls es rechtlich einwandfrei sei. Es war nämlich unklar, ob die Betroffenen gegen den Verweis aus ihrem Wohnort klagen können.

Die Palästinenser halten das für rassistisch.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Problem, Palästinenser
Quelle: www.spiegel.de

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