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Fall "Mehmet". Er kostete den Steuerzahler bisher 85.000 DM

Die Stadt München verteidigte sich erneut gegen Vorwürfe. Rechtsverstöße habe man sich nicht vorzuwerfen, so Kreisverwaltungsreferent Blume-Beyerle.

In München gibt es 38 jugendliche Intensivtäter, von denen 22 Ausländer sind. In einigen Fällen wurden bisher auch mit Einwilligung der Erziehungsberechtigen Abschiebungen durchgeführt. Das jetzige Urteil erschwere solche Maßnahmen.

85.000 DM hat man bisher in Betreuungsmaßnahmen Mehmets gesteckt. Doch dies hat keinen Erfolg nach sich gezogen. Würde Mehmet erneut straffällig, wäre eine Ausweisung die Folge. Diese wäre dann nicht rechtswidrig.


WebReporter: Ufuk1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Steuer, Fall, DM, Steuerzahler
Quelle: www2.merkur-online.de

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