18.07.02 01:42 Uhr
 29
 

Harry Kupfer verläßt nach 21 Jahren die Komische Oper Berlin

Nach 21-jähriger Zugehörigkeit als Regiemeister an der Komischen Oper in Berlin, will Harry Kupfer (66) in Zukunft als freier Künstler arbeiten. Er war damit länger als der Gründer, Walter Felsenstein, an dem kleinsten der drei Berliner Musiktheater.

Seinen Abschied gibt er mit der Inszenierung von Verdi's 'La Traviata'.
Sein Nachfolger Andreas Homoki hat bereits Veränderungen angekündigt: 'Ich will von dem Image des eher ostlastigen Theaters wegkommen'.

Der Berliner, den nach eigenen Angaben die Musikalität zur Oper brachte, er aber selbst eine schwache Stimme hatte und daher nur der Stuhl des Regisseurs blieb, will in Zukunft in Sidney und Barcelona inszenieren.


WebReporter: varix
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Oper, Kupfer
Quelle: www.rhein-main.net

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Nicenstein", "I bims" & Co.: Jugendwort 2017 wird gesucht
Russland: Religiöse Nationalisten wüten gegen Film über Zar Nikolaus II.
New York: New Museum setzt sich in Ausstellung mit Sexualität auseinander



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Internetseite gegen Schleuserlügen geht an den Start
Po Grapscher nach Tat verprügelt
Bonn: Hochzeitsgäste geben Freudenschüsse in der Innenstadt ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?