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Harry Kupfer verläßt nach 21 Jahren die Komische Oper Berlin

Nach 21-jähriger Zugehörigkeit als Regiemeister an der Komischen Oper in Berlin, will Harry Kupfer (66) in Zukunft als freier Künstler arbeiten. Er war damit länger als der Gründer, Walter Felsenstein, an dem kleinsten der drei Berliner Musiktheater.

Seinen Abschied gibt er mit der Inszenierung von Verdi's 'La Traviata'.
Sein Nachfolger Andreas Homoki hat bereits Veränderungen angekündigt: 'Ich will von dem Image des eher ostlastigen Theaters wegkommen'.

Der Berliner, den nach eigenen Angaben die Musikalität zur Oper brachte, er aber selbst eine schwache Stimme hatte und daher nur der Stuhl des Regisseurs blieb, will in Zukunft in Sidney und Barcelona inszenieren.


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WebReporter: varix
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Oper, Kupfer
Quelle: www.rhein-main.net

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