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IBMs Quartalszahlen nicht so schlecht wie prognostiziert

IBM, der weltweit größte IT-Konzern, meldete am Mittwoch nach Börsenschluss Zahlen für das zweite Quartal 2002. Der Nettogewinn sank in den vergangenen drei Monaten von 2 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 56 Mio. Dollar. Ein Großteil dieses Einbruchs ist auf Sonderbelastungen in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar für Umstrukturierungen und Entlassungen zurückzuführen. Speziell der mehrheitlich an Hitachi verkaufte Bereich Festplatten war für 389 Mio. Dollar dieser Summe verantwortlich. Ohne diese Belastungsfaktoren für den Gewinn hätte er gegenüber dem Vorjahr um lediglich 27 Prozent auf 84 Cent je Aktie nachgegeben.

Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6 Prozent auf 19,7 Mrd. Dollar und lag damit über den Erwartungen des Marktes von 19,4 Mrd. Dollar.

Die Aktien des IT-Giganten legen im nachbörslichen Handel um 2,7 Prozent auf 72,60 Dollar zu.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Quartal, Quartalszahl
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