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Pech für Falschgeldhersteller seit der Euro als Zahlungsmittel gilt

Die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main gab am Mittwoch bekannt, dass in den ersten sechs Monaten, seitdem der Euro als Zahlungsmittel gilt, die Menge des Falschgeldes um 80 Prozent vermindert wurde.

Es tauchten bisher erst 2.400 Blüten im Zahlungsverkehr auf. Die häufigste Blüte war der 50-Euro-Schein.


WebReporter: Minirockgesucht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Zahlung, Pech, Falschgeld
Quelle: rhein-zeitung.de

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