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Shell-Bohrinsel Mitarbeiter flogen mit Hubschrauber in den Tod

Ein Helikopter ist mit neun Arbeitern und zwei Besatzungsmitglieder gestern Abend vor dem Erreichen der Ostküste ins Meer gestürzt. Sie waren von einer der Shell-Erdölbohrinseln auf dem Weg nach Great Yarmouth, nahe Norwich, im Südosten von England.

Bisher wurden fünf Leichen aus der See geborgen und mit dem Bohrinselschiff 'Putford Achilles' ans Festland gebracht. Die übrigen sechs Vermissten werden durch Hubschrauber und sieben Schiffe noch gesucht. Aber die Überlebenschancen sind gering.

Trotz der Überlebensanzüge, welche die sechs Gesuchten tragen, haben die Experten wenig Hoffnung, sie lebendig noch aufzuspüren. Die Ursachen für den Unglückshergang sind noch unbekannt. Erst 1992 waren elf Menschen ebenso mit einem Helikopter abgestürzt.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mitarbeiter, Hubschrauber
Quelle: www.faz.net

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