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Münchener Rück: Hauptversammlung, Probleme bei US-Tochter gelöst

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG lud am Mittwoch zu ihrer jährlichen Hauptversammlung ein.

Der Vorstandsvorsitzende des DAX30-Konzerns, Hans-Jürgen Schinzler, sagte auf der Veranstaltung, dass man durch die angekündigte Erhöhung der Rückstellungen und durch das bereits eingeleitete Kostensenkungsprogramm die Probleme bei der US-Tochter American Re in den Griff bekommen hätte. Wenn die Schadensbelastungen aus Naturkatastrophen in den Staaten in diesem Jahr den normalen Verhältnissen entsprechen, würde die US-Tochter bereits im Jahr 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben.

Die Münchener Rück rechnet in der Sparte Rückversicherung für das Gesamtjahr 2002 weiter mit einem Wachstum des Umsatzes von ca. 11 Prozent auf 24,6 Mrd. Euro. Im Bereich der Erstversicherung liegt die Wachstumsprognose bei 5 Prozent auf ca. 16,5 Mrd. Euro.Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass der Münchner Konzern in den nächsten Wochen eine Kapitalerhöhung durchführen werde. Nähere Einzelheiten wurden nicht bekannt.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, München, Tochter, Problem
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