17.07.02 12:07 Uhr
 11
 

Münchener Rück: Hauptversammlung, Probleme bei US-Tochter gelöst

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG lud am Mittwoch zu ihrer jährlichen Hauptversammlung ein.

Der Vorstandsvorsitzende des DAX30-Konzerns, Hans-Jürgen Schinzler, sagte auf der Veranstaltung, dass man durch die angekündigte Erhöhung der Rückstellungen und durch das bereits eingeleitete Kostensenkungsprogramm die Probleme bei der US-Tochter American Re in den Griff bekommen hätte. Wenn die Schadensbelastungen aus Naturkatastrophen in den Staaten in diesem Jahr den normalen Verhältnissen entsprechen, würde die US-Tochter bereits im Jahr 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben.

Die Münchener Rück rechnet in der Sparte Rückversicherung für das Gesamtjahr 2002 weiter mit einem Wachstum des Umsatzes von ca. 11 Prozent auf 24,6 Mrd. Euro. Im Bereich der Erstversicherung liegt die Wachstumsprognose bei 5 Prozent auf ca. 16,5 Mrd. Euro.Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass der Münchner Konzern in den nächsten Wochen eine Kapitalerhöhung durchführen werde. Nähere Einzelheiten wurden nicht bekannt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, München, Tochter, Problem
  Den kompletten Artikel findest du hier!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Grunderwerbssteuer-Reform: Union und FDP wollen einen Freibetrag beim Hauskauf
BGH-Urteil: Quadratisches Patent gehört "Ritter Sport"
Unilever bringt Kinderschokolade als Eis heraus



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Turn-Olympiasiegerin: Teamarzt missbrauchte sie als 13-Jährige sexuell
Fußball: Münchner Marienplatz nach CL-Spiel von Glasgow-Fans komplett zugemüllt
Grunderwerbssteuer-Reform: Union und FDP wollen einen Freibetrag beim Hauskauf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?