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Berliner Fuck Parade im Bonsaiformat

Die Deutschlandweit bekannte Love-Parade-Gegendemonstration steht unter schwerem Beschuss der Behörden. Nicht nur, dass man den Einsatz von mehr als drei Show-Trucks verboten hatte, nein, nun wurde sogar auch die Benutzung von Radios untersagt.

Das Hauptziel der Fuck-Parade ist, dass die Öffentlichkeit im Umgang mit jeglichen Minderheiten toleranter wird. Dazu zählen kulturelle und auch (homo)sexuelle Minderheiten. Erwartet werden übrigens bis zu 400 Teilnehmer.

In diesem Jahr wird er zum ersten Mal in der Geschichte der Fuck-Parade auch längere Beiträge von Rednern aus Politik und Clubszene geben. Die Fuckparade existiert übrigens seit 1998. Bereits 1997 startete sie als Hate-Parade.


WebReporter: Herrin_Wanka
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Berlin, Parade
Quelle: focus.de

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