12.07.02 12:12 Uhr
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Geiselnehmer von Freiberg macht vor Gericht widersprüchliche Aussagen

Der Geiselnehmer von Freiberg stand am 10. Juli vor dem Chemnitzer Landgericht.
Er muss sich für die Geiselnahme der Tochter seiner Lebenspartnerin am 7. Februar verantworten. Man wirft ihm vor, er wollte mit der Tat seine Abschiebung verhindern.

Er beteuerte seine Unschuld, alles sei ein Zusammentreffen von unglücklichen Zufällen gewesen. Beim Ziehen des Taschentuchs hatte er plötzlich einen Schraubenzieher in der Hand.
Er sagt aus, er habe seiner Tochter nie wirklich etwas antun wollen.

Eine verbale Bedrohung des Kindes gibt er zu. Während der Verhandlung stellte sich noch heraus, dass sein Name nicht Mounier Ben C. ist, sondern Abdul M. und sein Alter ist angeblich 34 nicht 28. Am nächsten Donnerstag soll das Urteil gefällt werden.


WebReporter: siebenmeilenstein
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Geisel, Aussage
Quelle: www.freiepresse.de

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