10.07.02 11:25 Uhr
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Merck & Co verschiebt Verkauf von Medco-Anteilen

Nach dem Bilanzskandal der vergangenen Tage musste der US-Pharmakonzern Merck & Co. den geplanten Börsengang seiner Tochter Medco erneut verschieben, da das Interesse der Anleger zu gering war. Da half auch die Herabsetzung des Emissionspreises von ursprünglich 22 bis 24 Dollar auf nun 20 bis 22 Dollar nichts.

Merck beabsichtigt, 20,0 Prozent seiner Tochter Medco, die Pharmazie-Programme für Angestellte und Krankenversicherungen managet, zu verkaufen. Aufgrund des schwachen Börsenumfeldes wurde der Börsengang bereits zuvor zwei mal verschoben.

Nun ist das Unternehmen in Untersuchungen hinsichtlich seiner Bilanzpraktiken verstrickt und verlor das Vertrauen der Investoren. Im wird vorgeworfen, in den vergangenen drei Jahre 14,0 Mrd. Dollar Eigenbeteiligungen von Patienten an ihren Arzneimitteln als Umsatz verbucht zu haben, obwohl diese Zahlungen an Apotheken fließen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Anteil
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