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Mögliche neue Behandlungsmethode für Leukämie entdeckt

Erstmals ist in Großbritannien ein an Leukämie leidender Erwachsener, an dem bereits erfolglos eine Chemotherapie durchgeführt worden war, mit dem Blut aus den Nabelschnüren Neugeborener behandelt worden, das wie Knochenmark Stammzellen enthält.

Diese Methode ist bislang nur an Kindern durchgeführt worden. Am 22. Februar wurde dem 31-jährigen Pfleger Stephen Knox in Newcastle das Blut aus sieben Nabelschnüren injiziert und binnen fünf Wochen hatte er wieder ausreichend weiße Blutkörperchen.

Stephen Proctor und sein Team hatten von erfolgreichen Versuchen in Kanada gehört, dabei 'passendes' mit 'nicht passendem' Blut zu mischen. Passend war für Knox nur das Blut einer einzigen Nabelschnur gewesen, das hatte jedoch offenbar gereicht.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Behandlung, Leukämie
Quelle: www.guardian.co.uk

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