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PR-Gag mit Euro-Fälschungen hat Folgen

Es sollte lediglich ein Werbegag sein, doch jetzt sind falsche Euroscheine im Umlauf. Eine deutsche Werbeagentur druckte 300-Euro und 1000-Euroscheine, nachdem die Bundesbank und die europäische Zentralbank den Druck genehmigten.

Die Scheine wurden mit Hologramm, Wasserzeichen und Silberstreifen versehen. Als Motiv sind nackte Frauen auf den Scheinen zu sehen. Die Agentur dachte sich, es bestünde keine Gefahr, da es offiziell überhaupt keine Scheine mit 300 und 1000 Euro gibt.

Offenbar ist Unwissenheit der Grund, dass mit den Scheinen europaweit bezahlt wurde. Auch der Hinweis auf den Scheinen, dass es sich um keine offizielle Banknote handle, hielt Verkäufer in Europa anscheinend nicht ab, die Scheine anzunehmen.


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WebReporter: woodrow
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Folge, Fälschung, PR, Gag
Quelle: www.ananova.com

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