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Babcock Borsig: Sanierungsverhandlungen gescheitert, Aktie -56 Prozent

Wie der angeschlagene Maschinenbauer Babcock Borsig AG am Montag mitteilte, sind die Verhandlungen über ein Sanierungskonzept für die Gesellschaft endgültig gescheitert. Damit kann der am 4. Juli 2002 gestellte Insolvenzantrag nicht zurückgenommen werden.

In Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Helmut Schmitz wird nun untersucht, welche weiteren Konzerngesellschaften von der Insolvenz betroffen sind. Zudem wird geprüft, in welcher Weise die Geschäfte des Konzerns fortgeführt werden können.

Die Mitarbeiter erhalten nun nach Antragstellung durch den Insolvenzverwalter Insolvenzgeld, welches sich nach dem Durchschnittsnettogehalt der letzten drei Monate bemisst.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Aktie, Sanierung
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