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Commerzbank will Ferrari an die Börse bringen

Die Commerzbank will den Sportwagenhersteller Ferrari Mitte 2003 an die Börse bringen. Vergangene Woche hatte sich das deutsche Finanzinstitut mit 10 Prozent am italienischen Kult-Autobauer beteiligt. Der Preis für die Beteiligung lag bei 228 Mio. Euro.

Wie Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller gegenüber der Welt am Sonntag sagte, handle es sich hierbei allerdings um ein reines Finanzinvestment, das nicht länger als 12 Monate gehalten werden soll.

Ende Juni hatte sich die Ferrari Muttergesellschaft Fiat von 34 Prozent ihrer Anteile getrennt. Käufer war ein von Mediobanca geführtes Konsortium, von dem auch die Commerzbank ihre Anteile übernommen hat.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Ferrari, Commerzbank
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