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Winzige Härchen bestimmen die Anordnung der inneren Organe

Japanische Wissenschaftler fanden an Mäusen heraus, dass winzige Härchen (Cilien) im Inneren des Embryos die 'Macht' darüber haben, an welchem Platz sich ihre Organe befinden.


Diese Härchen bewegen sich im Uhrzeigersinn und somit bewirken sie z.B., dass Leber und Herz der Mäuse, an der für uns richtigen Stelle sitzen.
Durch eine Umkehr der Rotation ändert sich die Anordnung. Das Herz sitzt dann rechts und die Leber links.

Ohne diese Härchen bilden sich Organe zufällig.


WebReporter: psychoviper
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Organ
Quelle: www.wissenschaft.de

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