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F1: Ferrari setzt in Silverstone wieder auf einen Nicht-Angriffspakt

Jean Todt, Teamchef bei der Scuderia Ferrari, gab heute bekannt, dass Ferrari eine Stallorder wie in Österreich nicht mehr einsetzen möchte. Künftig wird Michael Schumacher keinen Sieg mehr geschenkt bekommen, sondern er muss sich diesen verdienen.

Stattdessen setzt Ferrari, wie zuletzt auf dem Nürnburgring, auf einen Nicht-Angriffspakt der Piloten. So soll verhindert werden, dass sich die Ferrari-Fahrer Barrichello und Schumacher gegenseitig von der Strecke schießen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Angriff, Ferrari
Quelle: www.f1total.com

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