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Nur noch 10 der 32 WM-Nationaltrainer sind im Amt

Trainer ihrer Verbände bleiben: DFB-Teamchef Rudi Völler, Englands Sven-Göran Eriksson, Dänemarks Morten Olsen (alle Vertrag bis 2006), der Türke Senol Günes, das Schweden-Duo Tommy Söderberg/Lars Lagerbäck und Irlands Mick McCarthy (alle bis 2004).

Noch offene Entscheidungen: Schäfer für Kamerun hat ein Angebot über vier Jahre, Trapattoni möchte seinen bis 2004 laufenden Vertrag erfüllen, Bruno Metsu von Senegal hat gut dotierte Angebote aus Europa und USA möchte gerne Bruce Arena behalten.

Im Höhepunkt des Erfolges beenden die Trainer Hiddink (Südkorea), Troussier (Japan) und Scolari (Brasilien) ihre Engagements für ihre Nationalteams. Alle übrigen haben ihre Trainertätigkeit bei ihren Verbänden freiwillig oder unfreiwillig beendet.


WebReporter: professorix
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Nation, National, Amt, Nationaltrainer
Quelle: www.faz.net

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