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Presse: Karstadt-Quelle hat Interesse an German Parcel

Wie die Tageszeitung "Die Welt" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, hat der Karstadt-Quelle-Konzern Interesse an der Übernehme von German Parcel, der Nummer fünf auf dem deutschen Paketmarkt.

Immer wieder werde der zweitgrößten deutschen Versandhaus-Gruppe Quelle/Neckermann nachgesagt, sie suche eine Alternative zur Post. Das Management beklage die "gnadenlose Abhängigkeit" von der Post als Transporteur seiner jährlich mehr als 100 Millionen Pakete. Das könnte sich bald ändern, so das Blatt. German Parcel, die Nummer fünf auf dem deutschen Paketmarkt, stehe nach Brancheninformationen zum Verkauf, und der Karstadt-Quelle-Konzern solle starkes Interesse an einer Übernahme zeigen.

Der Mutterkonzern von German Parcel, die britische Post, müsse wegen täglicher Verluste von mehr als zwei Mio. Euro Tafelsilber im Ausland verkaufen. Für die Deutsche Post wäre es ein herber Schlag, wenn sich die Versandhäuser einen eigenen Paketdienst zulegen würden. Aber schließlich mache es der Otto-Versand mit seiner Tochter Hermes seit Jahren vor, wie wettbewerbsfähig ein eigener Paketzusteller arbeiten könne. Die Versandhäuser stünden allerdings nicht allein da. Auch die holländische TPG Post Group solle an German Parcel interessiert sein.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Presse, Interesse, Karstadt, Quelle, Karstadt-Quelle
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