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Xerox-Konzern unter schwerem Betrugsverdacht

Wie aus Börsenkreisen der New Yorker Wall Street bekannt wird, ist der amerikanische Xerox-Konzern unter schweren Betrugsverdacht geraten.

Laut Insideraussagen soll das Unternehmen 6 Milliarden US-Dollar falsch gebucht und somit Bilanzen künstlich auffrisiert haben.
Eine Sonderprüfung hat ergeben, dass Xerox in den Jahren 1997 bis 2001 besonders große Fehlbuchungen zu verzeichnen hatte.

Dem Konzern wird nun Bilanzfälschung, Anlegerbetrug und Betrug vorgeworfen. Eine Sprecherin des Unternehmens wollte keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgeben. Reaktion an der Börse: die Xerox-Aktie sinkt bis zum Absturz.


WebReporter: Bernie52
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Konzern
Quelle: www.bild.t-online.de

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