28.06.02 15:32 Uhr
 146
 

Nach dem Massensterben in der Kreidezeit gab es ökologische Nischen

Wie Wissenschaftler vom Denver Museum of Nature & Science jetzt nachgewiesen haben, gab es nach dem weltweiten Massensterben am Ende der Kreidezeit ökologische Nischen, in denen sich Fauna und Flora schneller erholen konnten.

Seit 1994 wurden in der Gegend von Castle Rock (Colorado) zahlreiche Fossilien gefunden, die darauf schließen lassen, das hier vor 64,1 Millionen Jahren ein Regenwald stand.

In einer detaillierten Untersuchung konnten die Forscher jetzt feststellen, das zu dieser Zeit dort eine ungewöhnliche Artenvielfalt existierte. In Castle Rock muss also ein besonderes Klima geherrscht haben, das die Entwicklung begünstigte.


WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Masse, Kreide, Kreidezeit
Quelle: www.netzeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Immunantwort der Mutter verantwortlich: Jüngere Brüder sind öfter homosexuell
Donald Trump beauftragt NASA mit neuer bemannter Mond- und Mars-Mission
Neues Patent für Weltraumanzüge: "Bring mich nach Hause"- Funktion



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tausende Polizisten in NRW an Silvester im Einsatz
Hauptstadtflughafen BER soll im Herbst 2020 eröffnen
Bandenkrieg: Anklage gegen führende Mitglieder der "Osmanen Germania"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?