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Nach dem Massensterben in der Kreidezeit gab es ökologische Nischen

Wie Wissenschaftler vom Denver Museum of Nature & Science jetzt nachgewiesen haben, gab es nach dem weltweiten Massensterben am Ende der Kreidezeit ökologische Nischen, in denen sich Fauna und Flora schneller erholen konnten.

Seit 1994 wurden in der Gegend von Castle Rock (Colorado) zahlreiche Fossilien gefunden, die darauf schließen lassen, das hier vor 64,1 Millionen Jahren ein Regenwald stand.

In einer detaillierten Untersuchung konnten die Forscher jetzt feststellen, das zu dieser Zeit dort eine ungewöhnliche Artenvielfalt existierte. In Castle Rock muss also ein besonderes Klima geherrscht haben, das die Entwicklung begünstigte.


WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Masse, Kreide, Kreidezeit
Quelle: www.netzeitung.de

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